Neues aus dem Telekommunikationsmarkt: Freiberufler, Selbstständige und kleine Unternehmen haben bei Kabel Deutschland (www.kabeldeutschland.de)ab sofort die Wahl zwischen dem Doppelflat-Produkt Paket Comfort Business und der Internet-Flatrate Flat Comfort Business. Beide sind beim Herunterladen bis zu 32 Mbit/s und beim Hochladen von Inhalten im Internet bis zu 2 Mbit/s schnell. Dank der Fritz!Box 7270 (HomeBox), die im Paket Comfort Business inklusive ist, können Kunden wie kleine Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern zudem wie bei ISDN telefonieren. Besonders interessant: Egal ob Werbeagenturen, selbstständige Handwerker, Frisöre, Redaktionsbüros oder kleine IT-Dienstleister – alle Geschäftskunden profitieren von einem erweiterten, technischen Kundenservice. Sie haben nun die Möglichkeit, ihre Telekommunikationssysteme ähnlich professionell wie ein Großunternehmen zu gestalten, und zwar zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis.
Die Deutsche Telekom und M-net wollen das Stadtgebiet Augsburg gemeinsam mit einer hochmodernen Glasfaserinfrastruktur versorgen, das haben beide Unternehmen jetzt vereinbart. Ziel der Kooperation ist es, durch einen koordinierten Netzausbau die Hochgeschwindigkeits-Infrastruktur flächendeckend anbieten zu können. “Die Kooperation ermöglicht zukunftsfähige Breitband-Internetzugänge für beinahe alle Augsburger Haushalte und Unternehmen. Auch die Menschen außerhalb des Stadtzentrums kommen so in den Genuss breitbandiger Internetanschlüsse. Die Attraktivität Augsburgs als Wohn- und Wirtschaftsstandort wird mit diesem Ausbau zusätzlich gestärkt”, erklärt Dr. Hans Konle, Vorsitzender der Geschäftsführung von M-net.
Die 1&1 City-Aktion: 1&1 verschenkt noch bis zum 31. März ein Extra-Startguthaben von 50,- Euro. In den Genuss der Sonderaktion kommen Neukunden der 1&1 Komplettangebote aus 50 großen Städten wie Berlin, Düsseldorf oder München deutschlandweit (gut ausgebaute Ballungszentren).
Der Zugang zu hochleistungsfähigem Breitband-Internet soll in Hessen und NRW nicht länger Bewohnern der Großstädte und Ballungsräume vorbehalten bleiben: Unitymedia (www.unitymedia.de), der Kabelnetzbetreiber für NRW und Hessen, gibt heute den Start der Breitband-Offensive „Breitband Regional“ bekannt, in deren Rahmen alleine in diesem Jahr über 730.000 Haushalte in 99 ländlichen Gemeinden in Hessen und Nordrhein-Westfalen Anschluss an eine der europaweit leistungsstärksten Infrastrukturen für Internet, Telefon und TV finden sollen. Dazu gehören Regionen am Niederrhein, im Hochtaunus, im Sauerland, Rheingau, dem Weserbergland und der Eifel, die bislang noch zu den „weißen Flecken“ auf dem Breitband-Atlas von Unitymedia gehören. Für den Netzausbau investiert Unitymedia einen mehrstelligen Millionenbetrag; die Ausbaukosten liegen pro Haushalt bis zu zwölf mal höher als in Ballungsräumen.
Die deutschen Kabelnetzbetreiber konnten im Jahr 2008 ein besonders dynamisches Kundenwachstum im Internet- und Telefoniegeschäft verzeichnen. So stieg die Zahl der Kabel-Internetkunden bis zum 31. Dezember 2008 auf 1,85 Mio. an, was einer Steigerung um 87 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Ende 2007 lag die Zahl der Internetkunden noch bei 0,99 Mio. Auch im Telefoniegeschäft verbuchte das Kabel Rekordzuwächse. Mit einer Steigerung um 90 % haben sich die Telefonkunden innerhalb eines Jahres von 790.000 auf 1,5 Mio. zum Jahresende 2008 erhöht. Damit haben die Kabelnetzbetreiber im Verlauf des vergangenen Jahres die Anzahl ihrer Internet- und Telefonkunden fast verdoppelt. Entgegen dem allgemein zu beobachtenden verlangsamten Wachstum bei Breitbandanschlüssen, entwickeln sich Kabelnetzbetreiber weiterhin überproportional und vergrößern ihren Marktanteil in diesem zukunftsträchtigen Geschäftsfeld. Neben Kunden, die sich erstmals für einen Breitbandanschluss entscheiden, gewinnen die Kabelnetzbetreiber auch zunehmend DSL-Wechselkunden, die einen Internet- und Telefonanschluss über das Breitbandkabel wählen.
Die E-Plus Gruppe, Ericsson und das Land Mecklenburg-Vorpommern bringen Breitband-Internet testweise über Rundfunkfrequenzen in Haushalte und Betriebe im ländlichen Raum. Ab Anfang März werden 50 repräsentativ ausgewählte Firmen und private Nutzer die neue digitale Datenautobahn einem Praxistest unterziehen. Während dieses Probelaufs surfen sie mit HSPA-Technologie gratis und kabellos im E-Plus Netz. Dabei werden Übertragungsraten von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde im Downlink und bis zu 1,4 Mbit/s im Uplink erreicht. In Sekundenschnelle kommen so Webseiten auf den Bildschirm, Musiktitel auf den Rechner oder E-Mails selbst mit größeren Anhängen wie Präsentationen oder Fotos ohne Verzögerung zum Empfänger. Die ebenfalls kostenfreien Endgeräte und SIM-Karten werden kurzfristig an die Nutzer verteilt. Bereits Anfang 2009 wurde der Sendestandort in Grabowhöfe bei Waren an der Müritz mit der notwendigen Sende- und Empfangstechnik von Ericsson ausgerüstet.
Alice macht jetzt Schluss mit dem Vorurteil, mobiles Internet sei zu teuer. Laut einer Studie von tns Infratest (September 2008) erwarten mehr als die Hälfte derer, die sich für Internetsurfen mit dem Handy interessieren, zu hohe laufende Kosten. Als erster Anbieter in Deutschland stellt Alice nun seinen Mobilfunk-Kunden ohne zusätzlichen Aufpreis ab dem 9. Januar ein Datenvolumen von 30 MB pro Monat für die mobile Internetnutzung zur Verfügung. Darüber hinaus erweitert das Hamburger Telekommunikationsunternehmen seine Produktpalette um die Option Mobile Internet – zum E-Mails-Checken an der Bushaltestelle oder zum Surfen im Park, egal ob mit dem Handy oder mit dem Laptop. Für nur 6,90 Euro monatlich zusätzlich zu dem Alice DSL und Telefonie-Anschluss buchen Vielsurfer bei Alice 300 MB pro Monat und damit das derzeit preisgünstigste Angebot auf dem Markt.
Die Zukunft des Internets ist mobil. Bereits heute surfen über 10 Million Nutzer mit ihrem Handy oder dem Laptop im Internet. Doch noch immer schrecken viele davor zurück, jederzeit und überall E-Mails abzurufen, Informationen zu googeln oder Kontakte in Social Communities zu pflegen. Die häufigsten Argumente: zu langsam, zu teuer, zu kompliziert. Mit diesen Ausreden ist jetzt wohl Schluss.
Kabel BW hat die Kundenzahl im Breitband-Internet- und Telefongeschäft auf aktuell über 350.000 gesteigert und damit im laufenden Jahr bereits 110.000 Neukunden gewonnen. Die alternativen DSL-Anbieter im Land hat Kabel BW deutlich hinter sich gelassen. Inzwischen nutzen bereits über 15% der 2,3 Millionen Kabelkunden in Baden-Württemberg schnelles Internet und Telefon von Kabel BW – eine bundesweite Rekordzahl in der TV-Kabelbranche.