Ist das TV-Bild gestört oder bleibt der Ton weg, gehen viele davon aus, dass es sich um einen Gerätedefekt handelt. Tatsächlich ist jedoch oft ein Verbindungskabel die Fehlerquelle, wie das Magazin CHIP HD-WELT schreibt. Das Tückische dabei: Auch wenn ein Kabel korrekt befestigt wurde, kann es trotzdem unterschiedlichste Störungen verursachen.
Kabel Deutschland speist am 5. Oktober 2011 die sechs privaten HD-Sender ProSieben HD, SAT.1 HD, kabel eins HD, sixx HD, SPORT1 HD und Servus TV HD ins Kabelnetz ein. Im Dezember folgen zwei HD-Sender aus dem Bereich Pay TV, die das Unternehmen in Kürze ankündigen wird. Die Anzahl der HD-Programme steigt somit zum Jahresende auf 26.
Höhere Bandbreite machen den schnellen Internetanschluss via Satellit leistungsfähiger – und das bei sinkenden Endkundenpreisen. Unterschiedliche Satellitensysteme ermöglichen für den Endnutzer und Kommunen erstmals echtes Triple Play – schnelle Internetverbindungen, Telefonie über Voice over IP sowie digitales Fernsehen in bester SD- und HD- sowie bald in 3D-Qualität. Welche Möglichkeiten moderne Satellitentechnologie bietet und dass sie auch bei geringer Bevölkerungsdichte wirtschaftlich ist, machte kürzlich der VATM-”Satellite Day” in Brüssel deutlich.
Künftig können Zuschauer mit Satellitenanschluss über einen Sky HD-Receiver im Free-TV die HD-Sender der ProSiebenSat.1 Group beziehen. Das Angebot kann voraussichtlich ab Sommer dieses Jahres genutzt werden. Durch die hochauflösende Übertragung können TV-Bilder wesentlich detailreicher als bislang dargestellt werden.
Der Kabelanbieter Kabel BW (www.kabelbw.de) wird in der ersten Jahreshälfte von 2011 an die Börse gehen. Der Anbieter trifft alle Vorkehrungen für eine Notierung im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse. Harald Rösch, Vorsitzender der Geschäftsführung sagte: “Wir sind in den vergangenen Jahren stark gewachsen, arbeiten hochprofitabel, und wollen bei Umsatz und Gewinn weiterhin kräftig wachsen.”
Bottrop und Umgebung gehören jetzt zu den modernsten Regionen Deutschlands – zumindest, was den Zugang der Bürger zum Breitband-Internet angeht: Unitymedia, der Kabelnetzbetreiber in Nordrhein-Westfalen und Hessen, hat massiv in die Aufrüstung seines Netzes in Bottrop und Umgebung für Fiber Power investiert – basierend auf dem Breitbandstandard „EuroDOCSIS 3.0“.
AVM präsentiert zur Cebit 2011 (1. – 5. März) erstmals eine FRITZ!Box für den neuen Mobilfunkstandard LTE. Damit bietet der Berliner Kommunikationsspezialist künftig für die wichtigen Zugangstechnologien VDSL, Kabel und LTE eigene FRITZ! Box-Modelle an. Unabhängig von der Anschlussart ist FRITZ!Box für einen Datendurchsatz von 100 MBit/s oder mehr ausgelegt.
Der Ausbau des superschnellen Internets geht weiter: Ab sofort bietet Kabel Deutschland auch in Dresden, Potsdam und Würzburg Hochgeschwindigkeits-Internet an. Mit bis zu 100 Mbit/s im Netz surfen können nun bereits 40 Prozent bei den für Internet modernisierten Haushalten des Unternehmens. Der Bedarf ist schon jetzt vorhanden: Aufwändige Online-Videos, datenintensive Programm-Aktualisierungen für den PC oder Online-Spiele machen höhere Bandbreiten nötig.
Wer einen Online-Zugang mit 100 MBit pro Sekunde und mehr sein Eigen nennt, braucht für die Heimvernetzung passende Hardware. Erste Geräte für die nächste WLAN- und Powerline-Generation
kommen gerade in den Handel und sollen die klassische Kabelverbindung per Ethernet überflüssig machen, schreibt das Computermagazin c’t in seiner aktuellen Ausgabe.
Unitymedia stellt Kunden, die sich für die Option Telefon PLUS entscheiden, ab sofort einen neuen WLAN-Router mit integriertem Kabelmodem sowie Telefonanlage mit zahlreichen Komfortfunktionen zur Verfügung. Die neueste Entwicklung von AVM, ermöglicht Surfen mit Geschwindigkeiten von über 100 Mbit/s und bietet viele Schnittstellen und Zusatzfunktionen.
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