Trotz des verschärften Wettbewerbsdrucks auf dem Telekommunikationsmarkt hat der regionale Anbieter NetCologne in 2008 seine Marktführerschaft bei DSL in der Region behauptet. Mit einem Marktanteil von 36% in seinem Verbreitungsgebiet Köln/Bonn/Aachen belegt NetCologne vor den anderen Anbietern den Spitzenplatz. Dabei setzt NetCologne konsequent auf den Service, um sich von der Konkurrenz zu unterscheiden: Neben neuen, extrem einfach zu installierenden Routern für DSL bietet das Unternehmen seit kurzem einen kostenlosen Installationsservice für den DSL-Anschluss.
Neues aus dem Telekommunikationsmarkt: Freiberufler, Selbstständige und kleine Unternehmen haben bei Kabel Deutschland (www.kabeldeutschland.de)ab sofort die Wahl zwischen dem Doppelflat-Produkt Paket Comfort Business und der Internet-Flatrate Flat Comfort Business. Beide sind beim Herunterladen bis zu 32 Mbit/s und beim Hochladen von Inhalten im Internet bis zu 2 Mbit/s schnell. Dank der Fritz!Box 7270 (HomeBox), die im Paket Comfort Business inklusive ist, können Kunden wie kleine Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern zudem wie bei ISDN telefonieren. Besonders interessant: Egal ob Werbeagenturen, selbstständige Handwerker, Frisöre, Redaktionsbüros oder kleine IT-Dienstleister – alle Geschäftskunden profitieren von einem erweiterten, technischen Kundenservice. Sie haben nun die Möglichkeit, ihre Telekommunikationssysteme ähnlich professionell wie ein Großunternehmen zu gestalten, und zwar zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis.
Der Zugang zu hochleistungsfähigem Breitband-Internet soll in Hessen und NRW nicht länger Bewohnern der Großstädte und Ballungsräume vorbehalten bleiben: Unitymedia (www.unitymedia.de), der Kabelnetzbetreiber für NRW und Hessen, gibt heute den Start der Breitband-Offensive „Breitband Regional“ bekannt, in deren Rahmen alleine in diesem Jahr über 730.000 Haushalte in 99 ländlichen Gemeinden in Hessen und Nordrhein-Westfalen Anschluss an eine der europaweit leistungsstärksten Infrastrukturen für Internet, Telefon und TV finden sollen. Dazu gehören Regionen am Niederrhein, im Hochtaunus, im Sauerland, Rheingau, dem Weserbergland und der Eifel, die bislang noch zu den „weißen Flecken“ auf dem Breitband-Atlas von Unitymedia gehören. Für den Netzausbau investiert Unitymedia einen mehrstelligen Millionenbetrag; die Ausbaukosten liegen pro Haushalt bis zu zwölf mal höher als in Ballungsräumen.
Die deutschen Kabelnetzbetreiber konnten im Jahr 2008 ein besonders dynamisches Kundenwachstum im Internet- und Telefoniegeschäft verzeichnen. So stieg die Zahl der Kabel-Internetkunden bis zum 31. Dezember 2008 auf 1,85 Mio. an, was einer Steigerung um 87 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Ende 2007 lag die Zahl der Internetkunden noch bei 0,99 Mio. Auch im Telefoniegeschäft verbuchte das Kabel Rekordzuwächse. Mit einer Steigerung um 90 % haben sich die Telefonkunden innerhalb eines Jahres von 790.000 auf 1,5 Mio. zum Jahresende 2008 erhöht. Damit haben die Kabelnetzbetreiber im Verlauf des vergangenen Jahres die Anzahl ihrer Internet- und Telefonkunden fast verdoppelt. Entgegen dem allgemein zu beobachtenden verlangsamten Wachstum bei Breitbandanschlüssen, entwickeln sich Kabelnetzbetreiber weiterhin überproportional und vergrößern ihren Marktanteil in diesem zukunftsträchtigen Geschäftsfeld. Neben Kunden, die sich erstmals für einen Breitbandanschluss entscheiden, gewinnen die Kabelnetzbetreiber auch zunehmend DSL-Wechselkunden, die einen Internet- und Telefonanschluss über das Breitbandkabel wählen.
Für viele Produkte, die jetzt auf der CeBIT präsentiert werden, dürfte ein optischer Gigabit-Transceiver für hohe Datenraten nützlich sein, der die ca. 500-fache Datenmenge einer DSL-Verbindung ins Netz bringt. Dieser Medienkonverter ermöglicht es, das Glasfasernetz flächendeckend bis in die Nähe der Endgeräte zu verlängern – also ohne Daten bremsende Kupferleitungen auf den letzten Teilstücken bis zum Hausanschluss. Mit dieser praxisreifen Technologie können Anwender die Vorteile des künftigen Web 2.0 besser nutzen. Entwickelt wurde der Transceiver im Rahmen der Master-Abschlussarbeit von Ulrich Lohmann an der FernUniversität in Hagen in Kooperation mit der Firma Microsens, Hamm.
Erstmals können Neukunden bei NetCologne einen DSL-Anschluss beauftragen, ohne sich an eine Mindestvertraglaufzeit zu binden. Damit spricht das Unternehmen besonders Kunden an, die eine langfristige Vertragsbindung scheuen, seien es nun Studenten oder Beschäftigte mit häufigen Wohnungswechseln.
Neukunden können bei Bestellung eines Komplettpaketes von htp im März drei Monate lang jeden Monat 15 Euro sparen. Ab dem 4. Monat dann wieder das Standardentgelt berechnet.
Die deutschen Kabelnetzbetreiber bauen ihre Position im Wettbewerb zu DSL weiter aus. So wurden zu Ende September 2008 über das Kabel 1,6 Millionen Internet- und 1,35 Millionen Telefonkunden versorgt. Schon zu Beginn des Jahres 2009 werden dann erstmals sogar über zwei Millionen Kabel-Internet-Kunden erwartet, dies entspricht einer Steigerung von über 80.000 Neukunden pro Monat.
Mit der Veröffentlichung der Geschäftszahlen zum dritten Quartal 2008 bestätigt die Versatel AG (www.versatel.de) die im vergangenen Quartal angehobenen Umsatz- und Ergebniserwartungen für 2008. Auf Basis der positiven Geschäftsentwicklung im bisherigen Jahresverlauf bestärkt der Vorstand die Umsatzziele von 760 Mio. bis 770 Mio. Euro sowie das bereinigte EBITDA-Ziel von 210 Mio. bis 220 Mio. Euro. Bedingt durch die aktuelle Situation an den Kapitalmärkten erhöht die Versatel AG den Fokus auf Cashflow-Erzielung. Infolgedessen werden die Erwartungen bei der Neukundengewinnung von bisher 100.000 neue DSL-Kunden in 2008 auf etwa 80.000 DSL-Neukunden gesenkt.
Alice (www.alice.de) überrascht mit dem ersten Weihnachtsgeschenk des Jahres: Egal, ob Alice Light, Fun, Complete oder Comfort – wer zwischen dem 1. Und 30. November einen dieser Alice Anschlüsse bestellt, zahlt fünf Monate lang keine Grundgebühr. Damit sorgt der Hamburger Telekommunikationsanbieter für bis zu 249,50 Euro mehr in den “Weihnachtskassen”.