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Strato: In vielen Regionen ohne herkömmliches Festnetz nutzbar

Die DSL- und VoIP-Zugänge von Strato sind in vielen Vorwahlgebieten ohne einen Anschluss von der Deutschen Telekom zu bekommen.

Strato liefert, was möglich ist

Wer einen DSL-Zugang beim Berliner Provider Strato bestellt, bekommt immer die höchste Geschwindigkeit geliefert, die der eigene Anschluss erlaubt. Das ist abhängig von verschiedenen technischen Gegebenheiten wie etwa der Entfernung von der nächsten Vermittlungsstelle. Strato jedenfalls schaltet das, was technisch machbar ist und nimmt dafür unabhängig von dem letztlich geschalteten Speed immer die gleiche monatliche Gebühr. Wenn man Glück hat, bekommt man die vollen 16 Mbit/s geschaltet, wenn man Pech hat, ist es entsprechend weniger.

Flatrate für Telefon und DSL

Bei Strato DSL enthalten sind sowohl eine Flatrate zum Surfen im Internet als auch ein Pauschaltarif für Telefonate im deutschen Festnetz sowie die jeweils notwendigen Anschlüsse. Der Telefonanschluss basiert allerdings nicht auf dem herkömmlichen Festnetz, sondern wird über VoIP realisiert, also über die Datenleitung. Verschiedene bekannte ISDN-Features sind aber gleichwohl vorhanden. Neben dem deutschen Festnetz sind auch Telefonate in einige Auslandsnetze im Tarif inbegriffen. Die Pauschale bietet also eine Art erweiterter Doppel-Flatrate.

Strato geht auch mit Telekom Anschluss

Über Strato kann man aber auch dann surfen, wenn man nicht im Strato-eigenen Anschlussgebiet wohnt. In diesen Regionen ist man dann an einen Telefonanschluss von der Telekom gebunden, dieser kann aber mit einem DSL Tarif von Strato gekoppelt werden. Wenn man dort wohnt, wo Strato beziehungsweise die Konzernmutter freenet ihr eigenes Netz liegen hat, ist eine solche Kopplung mit einem Telekom-Anschluss nicht möglich. Dann muss man sich an die Pakete halten, die Strato im eigenen Netz anbietet. Günstig fährt man in der Regel in beiden Fällen: Denn aufgrund des stetig steigenden Wettbewerbsdrucks auf dem deutschen DSL-Markt sieht sich auch Strato immer wieder dazu genötigt, die Preise zu senken oder aber bessere Inklusivbudgets anzubieten.