Unitymedia beschleunigt das Internet-Tempo – und senkt zugleich die Preise: Ab sofort surfen Internet-Neukunden von Unitymedia (www.unitymedia.de) mit bis zu 16 Mbit/s im Download für 20 Euro monatlich im Netz. Eine Telefon-Flatrate mit kostenlosen nationalen Festnetzgesprächen (kein Call by Call) und Digital TV mit über 70 Programmen sind inklusive; Kabelmodem, W-LAN-Router und Digital-Receiver ebenso. Die Mindestvertragslaufzeit liegt bei fairen 12 Monaten. Bei Bedarf übernimmt Unitymedia auch die Installation – kostenlos. Für nur 2,50 Euro mehr im Monat (durchschnittlich während der Mindestvertragslaufzeit) gibt es das noch rasantere 3play-Paket mit der doppelten Geschwindigkeit von bis zu 32 Mbit/s im Download. Nur 30 Euro monatlich fallen für das Highspeed-Paket an, bei dem die ersten vier Monate sogar gratis sind (insgesamt dann 16 Monate Mindestvertragslaufzeit).
Enttäuschung und Verwunderung hat die Entscheidung der Bundesnetzagentur über die Entgelte für Zugangselemente zum VDSL-Netz der Deutschen Telekom AG beim VATM ausgelöst. „Die zuständige Beschlusskammer hat die von der Telekom beantragten Mondpreise erheblich gekürzt, dennoch liegen die Entgelte immer noch deutlich zu hoch“, sagt VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner.
Der bundesweit tätige Telekommunikationsanbieter Versatel (www.versatel.de) hat in den vergangenen Jahren sein wichtigstes strategisches Asset, das bundesweite Glasfasernetz, signifikant ausgebaut. Seit 2007 wuchs die Gesamtlänge der technischen Infrastruktur um gut 2.000 Kilometer und beträgt nun mehr als 40.000 Kilometer. Damit festigt Versatel seine Position als einer der größten Netzbetreiber in Deutschland und bereitet sich mit diesem Ausbau auf die kommenden Breitband-Herausforderungen in der Post-DSL-Ära vor.
Vodafone Deutschland und die 1&1 Internet AG (www.1und1.de) vertiefen ihre Zusammenarbeit im Mobilfunkmarkt. Eine entsprechende Vereinbarung erfolgte jetzt auf Basis eines MVNO-Vertrages (Mobile Virtual Network Operator), der 1&1 die Gestaltung eigener Mobile-Internet-Produkte ermöglicht.
Mit ihrem Produkt “congstar komplett” bietet die congstar GmbH (www.congstar.de) ihren Kunden einen DSL-Komplettanschluss, bestehend aus einem Telefonanschluss und einem Breitband-Internetanschluss. Um ihr qualitativ hochwertiges Kommunikationsprodukt für den Verbraucher noch attraktiver zu machen, setzt congstar bei der Entwicklung einer automatischen DSL-Installation auf das Know-how der fun communications GmbH.
Die ANGA Cable, Europas führende Fachmesse für Kabel, Breitband und Satellit, startet am 4. Mai 2010 mit einer ausgebuchten Messehalle und mehr als 370 Ausstellern aus 30 Ländern. Anmeldungen für Messebesucher und Kongressteilnehmer sind online unter www.angacable.de möglich.
Immer mehr kommunalwirtschaftliche Unternehmen engagieren sich bei der Glasfaserverlegung, die von der Regierung im Koalitionsvertrag zum Bestandteil der Daseinsvorsorge erklärt wurde. Laut Breitbandstrategie der Bundesregierung soll der Ausbau der Glasfasernetze bis 2014 flächendeckend erfolgen. “Am umfassenden Ausbau der glasfaserbasierten Breitbandversorgung führt kein Weg vorbei”, sagte Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU).
In Deutschland haben immer noch etwa 1,3 Millionen Haushalte laut dem aktuellen Breitbandatlas keinen Breitbandzugang mit mindestens einem Mbit/s. Die Mehrzahl der betroffenen Haushalte hat dabei ihren Sitz in den ländlichen Regionen und an den Rändern der Ballungsräume. Besonders effektive und wirtschaftlich sinnvolle Lösungen für den sofortigen Ausbau in kleineren Kommunen im Gegensatz zu Kabel und Glasfaser bieten die Zugangstechnologien Satellit, und nach einer aktuellen Studie der Roland Berger Strategy Consultants[1] auch Funklösungen.
Mit der Veröffentlichung der Geschäftszahlen für 2009 hat die Versatel AG (www.versatel.de) die Umsatz-, Free-Cashflow- und Ergebniserwartungen übertroffen. Für das Gesamtjahr 2009 hatte Versatel einen Free Cashflow von über 40 Mio. Euro avisiert und konnte diese Erwartung mit einem Free Cashflow von 46 Mio. Euro deutlich übertreffen. Mit einem Umsatz von 735 Mio. Euro und einem EBITDA von 186 Mio. Euro konnten auch die Erwartungen eines Umsatzes von 730 Mio. Euro und eines EBITDA von circa 185 Mio. Euro leicht übertroffen werden.
Zu jeder Zeit, überall und unbegrenzt kostenfrei telefonieren zu können, das ist für die meisten entscheidend bei der Wahl ihres Telekommunikationsanbieters. Das geht aus den jüngsten Alice Kundenbefragungen und Marktanalysen hervor. Damit sieht sich der Hamburger Telekommunikationsanbieter in seiner Strategie erneut bestätigt, denn nur mit Alice (www.alice.de) telefonieren Kunden automatisch und ohne Aufpreis im gesamten Fest- und Mobilfunknetz untereinander für 0 Cent.